BIOGRAFIE:

Resi Röder malt romantische Heimatmotive aus der„Guten Alten Zeit“. Neben Szenen aus dem Leben der Menschen um 1920-1940 hat Frau Röder sich auch auf die Darstellung von Blumen spezialisiert. 1976 stellte Frau Röder Keramikfiguren im „ Atrium“ in Aachen aus.
1978 entstanden die ersten Gemälde, die sogleich große Resonanz fanden. Es folgten Einladungen für Ausstellungen in Deutschland, Frankreich, Belgien und den Niederlanden.

1983 lud das Museum Rade in Hamburg zum Europamalwettbewerb ein. Von insgesamt 1200 Bildern wurden nur 60 angenommen. Frau Röders Bilder mit den Motiven “Französische Woche in Monschau“ und “Mont St. Michel“ wurden ausgewählt, in Büchern veröffentlicht und reisten nach der Ausstellungseröffnung im Europaparlament von Straßburg für zwei Jahre quer durch Europa. 1985 kaufte das Museum Rade in Hamburg beide Gemälde.

Es folgten viele Gemälde, die in Amerika, Australien, Kanada. Belgien, Frankreich, Griechenland, Russland und natürlich in Deutschland ein neues Zuhause fanden. Der “Kragenmann“, das Wahrzeichen von Simmerath, eine 1,85m große Bronzestatue, die in der Dorfmitte von Simmerath seinen Platz gefunden hat, geht auf ihren Entwurf zurück. Der Entwurf, in Öl gemalt, befindet sich im Foyer des Simmerather Rathauses. Frau Röder hat das Gemälde der Gemeinde Simmerath als Dauerleihgabe übergeben.

2006 bestätigte der Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Amt für Bodendenkmalpflege, die verschollene Burgwüstung “Maysenbroich“, die Frau Röder nach vielen Jahren akribischer Arbeit aufgespürt hat.

2010 bestätigte der Landschaftsverband Rheinland zwei Römische Siedlungsplätze, die Frau Röder in der Gemeinde Simmerath aufgespürt hat.

2009 erschien ihr erstes Buch “Weihrauch und Bohnerwachs“ Es beschreibt die schreckliche Zeit der Heimkinder.

2014 wurde die Burgwüstung „ Maysenbroich“ in der Gemeinde Simmerath als Bodendenkmal eingetragen.

Ende 2014 erschien ihr neues Jugendbuch mit dem Titel "Walburgas Geheimnis"

 




 

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